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Unabhängiges Informationsportal zum Spielersperrsystem OASIS

Wissenstest: Sperrsystem, Fristen und Denkfehler

Sechs Fragen mit Auflösung: Wie gut kennen Sie die Regeln des Sperrsystems — und die Wahrscheinlichkeitsirrtümer, auf denen Glücksspiel beruht?

  • Umfang 6 Fragen
  • Dauer etwa 3 Minuten
  • Auswertung im Browser, ohne Übertragung

Falsche Annahmen über das Sperrverfahren kosten Zeit: Wer glaubt, eine Sperre ende von selbst, stellt keinen Aufhebungsantrag und bleibt jahrelang eingetragen. Wer die Mindestdauer falsch berechnet, bekommt seinen Antrag zurück.

Der zweite Teil der Fragen betrifft kein Verfahren, sondern Mathematik. Der verbreitetste Irrtum beim Glücksspiel ist die Annahme, vergangene Ergebnisse ließen Rückschlüsse auf kommende zu. Diese Fehlannahme ist gut untersucht — und sie ist der Grund, aus dem Einsätze nach Verlusten erhöht statt beendet werden.

Nach jeder Antwort erscheint die Auflösung mit der zugehörigen Rechtsgrundlage oder Erklärung. Es geht nicht um die Punktzahl.

Wie gut kennen Sie die Regeln des deutschen Sperrsystems — und die Denkfehler, auf denen Glücksspiel beruht? Nach jeder Antwort erhalten Sie die Auflösung mit der zugehörigen Rechtsgrundlage. Falsche Antworten kosten nichts außer einer Erklärung.

Frage 1 von 6 Beim Roulette ist zehnmal hintereinander Rot gefallen. Wie wahrscheinlich ist beim nächsten Wurf Schwarz?
Frage 2 von 6 Wie lange gilt eine Selbstsperre mindestens, wenn keine abweichende Dauer beantragt wird?
Frage 3 von 6 Was geschieht, wenn die Mindestdauer einer Sperre abgelaufen ist?
Frage 4 von 6 Wie hoch ist das anbieterübergreifende monatliche Einzahlungslimit für erlaubtes Online-Glücksspiel?
Frage 5 von 6 Welche Stelle führt die zentrale Sperrdatei OASIS?
Frage 6 von 6 Ein Anbieter ohne deutsche Erlaubnis fragt die Sperrdatei nicht ab. Was folgt daraus für gesperrte Personen?